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Freie Ausbildungs- oder Praktikatenstellen zum 01.08.2017 oder früher

 

 

Wasser, Wärme, Luft
Großer Bedarf an SHK-Leistungen


Ein schickes, barrierefreies Bad steht bei Immobilienbesitzern ganz oben auf der Modernisierungshitliste - ein Investitionstrend der seit Jahren anhält und weiter anhalten wird. Nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels erwartet das Bundesumweltministerium einen zusätzlichen Bedarf von knapp drei Millionen derart umgebauten Wohnungen mit einem Finanzvolumen von 50 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030. Auch in Sachen effiziente Energietechnik und Smart Home gilt es in Deutschland noch deutlich aufzurüsten. Der Ansprechpartner für all diese Aufgaben ist der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerksbetrieb mit seinen Fachkräften. Der dazugehörige Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker/in SHK hat sich mit den gesellschaftlichen Ansprüchen an technische Versorgung, Wohnkomfort, Gesundheit und Umweltschutz gewandelt. Heute ist er ein hoch technologischer und sehr attraktiver Handwerksberuf. Aber trotz der positiven Aussichten und des hohen Fachkräftebedarfs ist es im Zeitalter des Studienhypes zunehmend schwer, junge Leute für eine Ausbildung im SHK-Handwerk zu gewinnen.


Reinschnuppern per Praktikum


Der Anlagenmechaniker für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik plant und installiert komplexe Heiz- und Lüftungssysteme, er baut komfortable Bäder und achtet auf technische Feinheiten für den hygienischen Betrieb von Trinkwasserinstallationen. Smartphone, Laptop oder Tablet gehören an vielen Stellen zum Standardwerkzeug. Der Einstieg in die Branche gelingt am besten mit einem Praktikum. Fast alle Fachunternehmen bieten Jugendlichen so die Möglichkeit, in den Beruf reinzuschnuppern und sich handwerklich auszuprobieren. Voraussetzungen für eine spätere Ausbildung sind Spaß an Technik, ein gutes mathematisches Verständnis, handwerkliches Geschick und Freude an Teamarbeit.

 

Teamgeist, Anpacken und Köpfchen


SHK-Fachbetriebe sind in der Regel kleine mittelständische Unternehmen, die Jugendliche ausbilden und betreuen – ganz persönlich im eigenen Betrieb. Die Theorie wird in der Berufsschule vermittelt. „Eine duale Ausbildung im Handwerk ist anspruchsvoll, wir haben ja auch eine Menge zu bieten“, betont Ralf Marx, Obermeister der SHK-Innung Dortmund und Lünen. Ist der Ausbildungsvertrag unterzeichnet lautet das Motto: Mittendrin statt nur dabei. Der Arbeitsalltag im SHK-Handwerk richtet sich nach Aufträgen. Deshalb zieht sich die Projekt- und Kundenorientierung wie ein roter Faden durch die gesamte Ausbildung. Der Azubi lernt hautnah Auftragsabwicklung, Kundenkommunikation und Qualitätsmanagement. Schließlich motiviert nichts mehr, als seine Arbeitserfolge direkt vor Augen zu haben.

 

Individuell und zukunftssicher: Karriere im SHK-Handwerk


„Ein BWL-Absolvent wird länger nach einem guten Jobangebot suchen als ein Anlagenmechaniker SHK. In unserer Branche gibt es heute und in absehbarer Zukunft beste Chancen für Fachkräfte“, versichert Obermeister Ralf Marx. Nach der dreieinhalbjährigen Berufsausbildung lockt ein breit gefächertes Karriereangebot, wie die Fortbildungen zum Techniker oder Meister. Ob später als Kundendiensttechniker im Einsatz vor Ort, als baustellenleitender Monteur in der Projektabwicklung - der Weiterbildung und Spezialisierung bis hin zum Studium oder zur Selbstständigkeit sind keine Grenzen gesetzt.
Informationen zu Fachbetrieben und einer Ausbildung zum/r Anlagenmechaniker/in SHK gibt es unter www.zeitzustarten.de

 

 

Wie sieht die Ausbildung aus? Hier bieten wir ihnen kostenlose Flyer an:

 

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Flyer Anlagenmechaniker

 

pdf Flyer Behälterbauer
pdf Flyer Klempner pdf Flyer Ofenbauer

 

 


 

 

Karrierediagramm

 

Die bundesweite Ausbildungsinitiative für Berufe im SHK-Handwerk

 

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